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Das was man anthropologisch von der Inselbevölkerung weiss, ist, dass hier ursprünglich die Guanches die Insel bewohnten. Ihr Ursprung ist immer noch umstritten, da sie sich aus unerschiedliche Stämmen bildete die von diversen Häuptlingen geführt wurden. Niemand ist jedoch sicher. Der Originalname wurde La Palma von den Guanches gegeben und war Benahoare. Die einzigen Reste die von diesem misteriösen Volk sich in die Gegenwart gerettet haben sind die Höhlenbehausungen, rätselhafte Felszeichnungen und gepflasterte Steinpfade die durch die Berge führen.
Als die Spanier auf die Insel kamen, verschwand die indigene Bevölkerung langsam. Entweder wurden sie als Sklaven verkauft, manche wurden in die spanische Bevölkerung integriert und andere wurden einfach getötet.
Der erste Kontakt der Spanier mit den Kanarischen Inseln war 1404 und mit La Palma 1405. Nach mehreren Jahren blutiger Schlachten und Wiederständen gab die Urbevölkerung auf.
La Palma wurde von Alonso Fernandez erobert. Er bezwang den letzten König der Insel, den legendären "Tanausu" der über die Calera de Taburiente Zone herrschte.
Er wurde aus dem Hinterhalt überfallen, nachdem er zu einem Abkommen zustimmte, dass ein Verwandter von ihm in die Wege geleitet hatte. Fernández de Lugo ist ein Guanche der sich zum Christentum bekannte.
La Palma's Reichtum wuchs über die nächsten Jahrhunderte. Es wurde zum Handelszentrum zwischen der Alten und der Neuen Welt. Immigranten kamen von Kastillien, Portugal, Majorka, Flandern und Katalonien. |